{"id":73501,"date":"2016-03-07T17:33:00","date_gmt":"2016-03-07T16:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.iemj.org\/le-chant-des-femmes-dans-la-tradition-juive\/"},"modified":"2025-04-27T20:17:23","modified_gmt":"2025-04-27T18:17:23","slug":"le-chant-des-femmes-dans-la-tradition-juive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iemj.org\/de\/le-chant-des-femmes-dans-la-tradition-juive\/","title":{"rendered":"DER WEIBLICHE GESANG IN DER J\u00dcDISCHEN TRADITION"},"content":{"rendered":"<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Der Platz der Frau in der j\u00fcdischen Tradition ist ein h\u00e4ufiger Streitpunkt. Die <em>Halacha<\/em> \u2013 das j\u00fcdische Gesetz \u2013 verweist die Frau im Allgemeinen auf ihre Rolle als H\u00fcterin des Hauses und als Erzieherin der Kinder. Das war aber nicht immer so.<\/strong><\/p>\n<p>Im Buch der Richter, welches die Geschichte der Israeliten zwischen der Eroberung des Landes Kanaan und dem Entstehen des K\u00f6nigtums erz\u00e4hlt, nimmt eine Frau einen bevorzugten Platz ein. Es handelt sich dabei um Deborah, die vierte Richterin Israels, Prophetin und milit\u00e4rische Anf\u00fchrerin. Um das 13. Jahrhundert v.Chr. berief sie einen Krieger namens Barak dazu, eine Armee aus dem St\u00e4mmen Naftali und Sebulon zusammenzustellen, um so das kanaanitische Heer von Sisera zu besiegen, welches im Dienste von K\u00f6nig Yabin stand. Nach einem erbitterten Kampf wurde Sisera von Yael, einer anderen Frau get\u00f6tet. Dieser Sieg f\u00fchrte zur endg\u00fcltigen Niederlage des kanaan\u00e4ischen K\u00f6nigs Yabin. Deborah stimmte daher mit Barak eine Hymne an, ein Siegeslied, welches wie eine Warnung an fremde F\u00fcrsten und K\u00f6nige erklang, welche ein potentielle Bedrohung f\u00fcr die Israeliten darstellen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\u00dcber diese biblische Geschichte hinweg entsteht das Bild einer befreiten und dem Mann gleichgestellten Frau, welche nicht z\u00f6gert, mit ihm zu singen. Einen weiteren Verweis, auf den weiblichen Gesang findet sich nach dem Erlebnis der Durquerung des Roten Meeres. Als sich die Fluten \u00fcber dem Heer des Pharao schlie\u00dfen und die Hebr\u00e4er auf ihrer Flucht retten, singen die M\u00e4nner ein Lied f\u00fcr den Herrn (Schirat hayam). Dann tanzen und singen Myriam, die Schwester des Mose, und alle Frauen zum Klang des Tamburins (Exodus XV, 20-21). Dieser Moment zeigt M\u00e4nner und Frauen, wie sie symbolisch durch den Gesang vereint werden.<\/p>\n<p>Diese biblischen Bez\u00fcge hielten die rabbinischen Autorit\u00e4ten Jahrhunderte sp\u00e4ter nicht davon ab, den Gesang der Frauen f\u00fcr unrein zu erkl\u00e4ren. Da die weibliche Stimme Nacktheit ausstrahle und M\u00e4nner so wom\u00f6glich vom Gebet und Studium ablenken k\u00f6nnte, schreibt die <em>Halacha <\/em>vor, dass eine Frau nicht ein Gegenwart eines Mannes singen d\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund war das h\u00e4usliche Singen lange Zeit eine Dom\u00e4ne der Frauen. Dabei handelte es sich um Wiegen-, Hochzeits-, Trauer- oder Klagelieder, die den Lebenszyklus rhythmisieren. W\u00e4hrend das Repertoire der M\u00e4nner meist dem liturgischen Jahreskreis gewidmet ist, bezieht sich das der Frauen eher auf den Alltag und die materiellen Sorgen. Die Lieder sind oft in Volkssprachen (Arabisch, Jiddisch, Judenspanisch, Jemenitisch usw.). Die Mutter wiegt das Kind in den Schlaf und hofft f\u00fcr es auf eine gute Zukunft (<em>Durme querido hijico<\/em>). Manchmal beklagt sie die Abwesenheit ihres flatterhaften Mannes. In einigen j\u00fcdisch-spanischen Liedern ist es die Frau, die flatterhaft ist. Auch die Mutter gibt ihrer Tochter, die bald heiraten wird, wertvolle Ratschl\u00e4ge. Die Schwiegermutter beschimpft ihre Schwiegertochter und wirft ihr vor, ihr den Sohn gestohlen zu haben. Schlie\u00dflich gibt es in einigen traditionellen j\u00fcdischen Gemeinden bei Trauerf\u00e4llen noch \u201eprofessionelle\u201c Klageweiber.<\/p>\n<p>Es gab aber auch Ausnahmen von dieser Regel. Im mittelalterlichen Spanien wurden j\u00fcdische Frauen als Musikerinnen erw\u00e4hnt<span class=\"footnote_referrer\"><a role=\"button\" tabindex=\"0\" onclick=\"footnote_moveToReference_73501_1('footnote_plugin_reference_73501_1_1');\" onkeypress=\"footnote_moveToReference_73501_1('footnote_plugin_reference_73501_1_1');\" ><sup id=\"footnote_plugin_tooltip_73501_1_1\" class=\"footnote_plugin_tooltip_text\">[1]<\/sup><\/a><span id=\"footnote_plugin_tooltip_text_73501_1_1\" class=\"footnote_tooltip\">Vgl. Judith Cohen, \u00ab Le r\u00f4le des femmes-musiciennes dans l&#8217;Espagne m\u00e9di\u00e9vale au sein des communaut\u00e9s chr\u00e9tienne, juive et musulmane \u00bb, th\u00e8se de master, universit\u00e9 de Montr\u00e9al, 1980.<\/span><\/span><script type=\"text\/javascript\"> jQuery('#footnote_plugin_tooltip_73501_1_1').tooltip({ tip: '#footnote_plugin_tooltip_text_73501_1_1', tipClass: 'footnote_tooltip', effect: 'fade', predelay: 0, fadeInSpeed: 200, delay: 400, fadeOutSpeed: 200, position: 'top center', relative: true, offset: [-7, 0], });<\/script>. In der aschkenasischen Welt berichten verschiedene Quellen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert von Beschwerden \u00fcber Frauen, die in der \u00d6ffentlichkeit sangen. Jahrhunderts, als muslimischen Frauen das Singen verboten war, waren die gr\u00f6\u00dften S\u00e4ngerinnen oft J\u00fcdinnen wie Leyla Sfez, Zohra al Fassiya, Louisa Tounisia, Fritna Darmon oder die ber\u00fchmte Hbiba Msika, eine freie Frau, die ihr Schicksal selbst in die Hand nahm und von der tunesischen Bev\u00f6lkerung, aber auch von ganz Paris verehrt wurde.<\/p>\n<p>In Westeuropa f\u00fchrte das Aufkommen der Haskala (der j\u00fcdischen Aufkl\u00e4rung) Mitte des 18. Jahrhunderts zu Reformen innerhalb des normativen Judentums. Eine Reihe von Frauen erhielt Zugang zu Bildung, die auf der westlichen Kultur basierte. Jahrhundert f\u00fcr Musikerinnen und Komponistinnen eine doppelte H\u00fcrde, da sie sich mit Antisemitismus und einer strikten Rollenverteilung zwischen Mann und Frau auseinandersetzen mussten. Ihre Hauptaufgabe war es, sich um Kinder, Haushalt und Ehemann zu k\u00fcmmern. Doch einige Frauen setzten sich \u00fcber diese antiquierten Vorstellungen hinweg und gingen ihren Leidenschaften nach. Die 1805 geborene Fanny Mendelssohn-Hensel, Schwester des Komponisten Felix Mendelssohn, ist daf\u00fcr das beste Beispiel. Obwohl sie musikalisch sehr begabt war, musste sie sich nach den Warnungen ihres Vaters Abraham Mendelssohn auf ihre zuk\u00fcnftige Rolle als Musterehefrau vorbereiten und auf ihre \u201eSchn\u00f6rkel\u201c verzichten, die sie bei der harten und st\u00e4ndigen Arbeit als Hausfrau behindern w\u00fcrden. Das machte sie w\u00fctend. Doch ihr Mann, Wilhelm Hensel, erkannte ihr kreatives Potenzial und lie\u00df sie machen, was sie wollte. Zu ihrem 29. Geburtstag malte er ihr ein Bild, auf dem Fanny Myriam ein Tamburin in der Hand h\u00e4lt &#8211; ein Symbol f\u00fcr die Akzeptanz ihrer Kunst.<\/p>\n<p>Heutzutage wird der weibliche Gesang, je nach der Religiosit\u00e4t, auf vielf\u00e4ltige Weise ausgedr\u00fcckt. In orthodoxen Kreisen ist der weibliche Gesang durch die <em>Halacha<\/em> streng geregelt. Bei den Traditionalisten vermischen sich m\u00e4nnliche und weibliche Stimmen. Unter den Liberalen d\u00fcrfen Frauen, die neben den M\u00e4nnern sitzen, uneingeschr\u00e4nkt singen. Einige Frauen haben auch das Amt der <em>Hazzanit<\/em> (weibliche Form von <em>Hazzan<\/em>, Kantorin). Unter den nicht-religi\u00f6sen Juden, welche aber dennoch ihrer j\u00fcdischen Identit\u00e4t verbunden bleiben, wurde der Gesang zu einem hohen symbolischen Wert erhoben, was das wiederkehrende Interesse f\u00fcr jiddische, jud\u00e4o-spanische und arabische Lieder erkl\u00e4rt, welche von m\u00e4nnlichen wie auch weiblichen S\u00e4ngern vorgetragen werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/le-chant-judeo-espagnol-des-femmes-du-maroc\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">H\u00f6ren Sie sich die Radiosendung an: Le chant jud\u00e9o-espagnol des femmes du Maroc <\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/de\/maayan-de-landalousie-a-lorient-le-chant-des-femmes-sepharades\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr \u00fcber die CD von Na\u00efma Chemoul (Maayan): Von Andalusien bis zum Orient&#8230; Der Gesang der sephardischen Frauen<\/a><\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" aligncenter size-full wp-image-9539\" src=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/doc_femmes_et_musiques_juives500.jpg\" alt=\"doc_femmes_et_musiques_juives500.jpg\" width=\"500\" height=\"330\" align=\"middle\" \/><\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"133\" src=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AUDIO-PLAYER-1024x133.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-110606\" srcset=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AUDIO-PLAYER-1024x133.png 1024w, https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AUDIO-PLAYER-300x39.png 300w, https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AUDIO-PLAYER-768x100.png 768w, https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AUDIO-PLAYER-600x78.png 600w, https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/AUDIO-PLAYER.png 1210w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/a_meinsele_-_sarah_gorby.mp3\">A Meinsele &#8211; Sarah GORBY<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/be_gani_neta_atikha_-_chava_alberstein.mp3\">Be gani neta atikha &#8211; Chava ALBERSTEIN<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/die_mame_is_gegangen_-_talila.mp3\">Die mame is gegangen &#8211; TALILA<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/djesmifani_-_line_monty.mp3\">Djesmifani &#8211; Line MONTY<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/dodim_doday_-_rika_zarai.mp3\">Dodim Doday &#8211; Rika ZARAI<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/hayo_hayu_ey_paam_bachurim_-_shoshana_damari.mp3\">Hayo hayu ey paam bachurim &#8211; Shoshana DAMARI<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/interdit_par_la_loi_-_esther_galil.mp3\">Interdit par la loi &#8211; Esther GALIL<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/itzikl_-_leiele_fisher.mp3\">Itzikl &#8211; Lei\u00e9l\u00e9 FISHER<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/mi_nuera_-_keren_esther.mp3\">Mi nuera &#8211; Keren ESTHER<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/one_more_day_-_yardena_arazi.mp3\">One more day &#8211; Yardena ARAZI<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/shir_al_eyts_-_yaffa_yarkoni.mp3\">Shir al eyts &#8211; Yaffa YARKONI<\/a><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.iemj.org\/wp-content\/uploads\/2016\/02\/shpilt_klezmorim_-_ruth_maimon.mp3\">Shpilt klezmorim &#8211; Ruth MAIMON<\/a><\/div>\n<div class=\"speaker-mute footnotes_reference_container\"> <div class=\"footnote_container_prepare\"><p><span role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"footnote_reference_container_label pointer\" onclick=\"footnote_expand_collapse_reference_container_73501_1();\">&#x202F;<\/span><span role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"footnote_reference_container_collapse_button\" style=\"display: none;\" onclick=\"footnote_expand_collapse_reference_container_73501_1();\">[<a id=\"footnote_reference_container_collapse_button_73501_1\">+<\/a>]<\/span><\/p><\/div> <div id=\"footnote_references_container_73501_1\" style=\"\"><table class=\"footnotes_table footnote-reference-container\"><caption class=\"accessibility\">References<\/caption> <tbody> \r\n\r\n<tr class=\"footnotes_plugin_reference_row\"> <th scope=\"row\" class=\"footnote_plugin_index_combi pointer\"  onclick=\"footnote_moveToAnchor_73501_1('footnote_plugin_tooltip_73501_1_1');\"><a id=\"footnote_plugin_reference_73501_1_1\" class=\"footnote_backlink\">1<\/a><\/th> <td class=\"footnote_plugin_text\">Vgl. 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