Vorführung des Films „Simha“, von Jérôme Blumberg

Simha Arom wurde 1930 in Düsseldorf geboren und floh 1938 mit seiner Familie aus Nazi-Deutschland. Die Eltern wurden jedoch verhaftet und nach Auschwitz deportiert, von wo sie nicht mehr zurückkehrten. 1944 ging Simha nach Palästina, wo er in das Jerusalemer Symphonieorchester aufgenommen wurde. Im Kontakt mit den Pygmäen in der Zentralafrikanischen Republik wird er 1963 zu einem international anerkannten Musikethnologen. Der Film begleitet ihn bei seiner Arbeit und seinem bewegten Leben.

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