Die Nacht der Theologie – 4. Auflage

Mit dem Ensemble Canticum Novum, Jean-Clément Jollet, Hervé Roten, Jean During und Nissim Sultan.

Ein Abend, der der Beziehung zwischen Musik und Religion gewidmet ist, dann der ökologischen Frage, die von der Villa Gillet und der Institution des Chartreux im Rahmen der Nacht der Ideen konzipiert und organisiert wurde. In Partnerschaft mit dem Fonds de dotation des Chartreux und RCF.

Die Villa Gillet und die Institution des Chartreux präsentieren die vierte Ausgabe von La Nuit de la Théologie: eine Gelegenheit, um zu zeigen, dass religiöse Fragen alle Bürger betreffen, unabhängig davon, ob sie mit der Ausübung des Glaubens verbunden sind oder nicht.

PROGRAMM

18.30 Uhr | Das Heilige hören
Ob als Begleitung von Gottesdiensten, als Ausdruck der Gläubigen oder als Werk nichtreligiöser Komponisten – Musik nimmt innerhalb der Religionen einen ganz besonderen Platz ein. Welche Rolle spielt die Religion in der Musikkultur?
Mit:
Jean During, Ethnomusikologe, Spezialist für zentralasiatische Musik,
Hervé Roten, Musikwissenschaftler und Spezialist für jüdische Musik,
Jean-Clément Jollet, Musikwissenschaftler.
Moderiert von François-Xavier Szymczak, Produzent bei France Musique.

20h – 20h30 | Geselliger Moment bei einer Suppe

20.30 Uhr | Konzert
Paz, Salam, Shalom: Konzert des Ensembles Canticum Novum unter der Leitung von Emmanuel Bardon.

21.30 Uhr | Die ökologische Frage im Herzen der Religionen ?
Diskussion mit vorangehender Lesung der Vogelpredigt des Heiligen Franz von Assisi, Text von Joseph Delteil, durch Grégoire Ingold, Schauspieler und Regisseur der Theatergruppe Balagan Système.

Debatte: Die Bewusstwerdung der ökologischen Herausforderung unserer Gesellschaften führt dazu, dass die Religionen sich neu hinterfragen und das Thema aufgreifen. Die ökologische Bekehrung: Dogma, spirituelle Bekehrung oder Mitnahmeeffekt?
Mit:
Nissim Sultan, Rabbiner in Grenoble
Mohammed Taleb, Philosoph, Vortragender und Ausbilder
Moderiert von Philippe Lansac, Produzent bei RCF.

5 € / Kostenlos für Schüler, Studenten, Arbeitssuchende und Sozialhilfeempfänger.

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